Ästhetische Zahnheilkunde
| Ästhetik, Schönheit und Perfektion nehmen eine immer größere Bedeutung in unserer heutigen Gesellschaft ein und sichern in vielen Fällen privates Glück und beruflichen Erfolg. Die zahnärztliche Ästhetik spielt dabei eine immer größere Rolle und das Behandlungsspektrum und die Möglichkeiten schonender Behandlungsverfahren werden immer größer. Nicht umsonst haben wir mit Prof. Mang einen der weltweit renomiertesten Schönheitschirurgen als Partner unserer Praxis gewonnen, um unseren Patienten in allen Bereichen ästhetischer Behandlung das Optimum bieten zu können. Gerne vereinbaren wir für Sie einen kurzfristigen Termin bei Prof. Mang persönlich. Die ästhetische Zahnheilkunde Ästhetik Die Sehnsucht nach Schönheit ist keineswegs eine Erscheinung unserer Zeit. Sie hat die Menschheit zu allen Zeiten und in nahezu allen Kulturen begleitet. Mit gutaussehenden Menschen verknüpft man positive Eigenschaften. Schöne Zähne stehen für Glück, Erfolg und Selbstbewusstsein. Schlechten Zähnen haftet ein Hauch von Verwahrlosung und eines unglücklichen Lebenswandels an. Und wie es so schön heißt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Immer mehr Menschen verlangen zu Recht hochwertige, ästhetische und biokompatible Lösungen. Sie wünschen sich dauerhaft gesunde und schöne Zähne, die ihnen Wohlbefinden und Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen geben. Um diesem hohen Anspruch gerecht werden zu können, ist hohe Fachkompetenz, ausgeprägtes ästhetisches Empfinden und künstlerisches Geschick durch Erfahrung und Fortbildung erforderlich. Ästhetische Behandlungskonzepte fordern einen hohen Zeitaufwand und führen nur in enger Kooperation mit anderen Sparten der Zahnmedizin wie Zahntechnik, Implantologie, Parodontologie, Kieferorthopädie und anderen zum gewünschten Erfolg. Rosa Ästhetik Für ein strahlendes Lächeln und ein harmonisches Gebiss ist das Zahnfleisch genauso wichtig wie die schönen Zähne selbst. Denn ohne ein gesundes und ansehnliches Zahnbett bleibt der Traum vom filmreifen Lächeln eine Illusion. Die ästhetische Zahnmedizin und –technik kann heute verfärbte, schiefe oder zu kurze Zähne korrigieren, fehlende Zähne ergänzen oder Lücken schließen. Ebenso bedeutend wie perfekter Zahnersatz ist inzwischen die sogenannte „Rosa Ästhetik“, das Aussehen und die Gesundheit des Zahnfleisches um den Zahn herum. Experten sind sich einig: Die Zahnfleischbehandlung ist die Basis für optimale Verhältnisse im Mund. Sowohl für die eigenen Zähne als auch für Zahnersatz ist gesundes Zahnfleisch das nötige Fundament. Die Gesundheit des Weichgewebes bekommt und erhält man durch eine regelmäßige Individualprophylaxe. Bei tiefergehenden Entzündungen und Abbauvorgängen verhilft die Parodontologie zu einer notwendigen Verbesserung und Ausheilung des Zahnfleisches. Bei notwendigen funktionellen und ästhetischen Korrekturen können durch sogenannte präprothetische Verfahren und plastische Parodontalchirurgie weitgehend optimale Verhältnisse wieder hergestellt werden. Biomimetik - Ästhetik ist mehr Zahnästhetik bedeutet nicht nur, schöne weiße Zähne und blasrosa Zahnfleisch zu haben. Ästhetisch schöne Zähne und ein schöner Mund sind etwas absolut Individuelles! Bleaching Strahlend weiße Zähne Strahlend weiße Zähne gelten als Ausdruck von Gesundheit und Vitalität. Doch nicht jeder wurde von der Natur mit diesen Gaben ausgestattet. Neue Verfahren der modernen Zahnheilkunde können jedoch den Wunsch nach ästhetischen Verbesserungen der Zähne erfüllen, ohne sie zu schädigen. Bei Verfärbungen stehen, je nach Ursache, unterschiedliche Methoden zur Verfügung, um die Zähne aufzuhellen. Ursachen von Zahnverfärbungen Unproblematisch sind äußere Zahnverfärbungen, die durch Auflagerungen von Farbstoffen aus der Nahrung (z.B. rote Beete, Süßigkeiten) oder Genussmitteln (Tee, Kaffee, Rotwein), durch das Rauchen oder durch Medikamente zustande kommen. Diese können in der Regel ohne größere Probleme durch eine „professionelle Zahnreinigung“ (PZR) entfernt werden. Durch Mikrorisse und Porositäten im Zahnschmelz dringen diese Farbstoffe auch in innere Zahnschichten vor. Bei diesen inneren Verfärbungen und Zähnen, die von Natur aus gelblich oder grau sind, reicht die professionelle Zahnreinigung jedoch nicht aus. Eine Aufhellung der Zähne ist nur mittels Bleichmittel möglich. Ursache interner Verfärbungen können z.B. Medikamente sein, die während der Zeit der Zahnbildung eingenommen und im Zahnschmelz eingelagert wurden. Eine andere häufige Ursache sind Verletzungen der Zähne durch einen Schlag oder Stoß - hier führt der Blutfarbstoff, dessen Eisen sich mit Substanzen des Zahnbeins verbindet, zum Nachdunkeln des Zahnes. Voraussetzungen für ein Bleaching Wie vor jeder anderen Behandlung erfolgt auch vor einem Bleaching zunächst eine professionelle Zahnreinigung. Denn erst wenn alle Ablagerungen von den Zahnoberflächen entfernt sind, kann der Zahnarzt die Art und den Umfang der Verfärbungen bestimmen und gemeinsam mit dem Patienten festlegen, welche Aufhellung durch das Bleaching erreicht werden kann. Zudem müssen die Zähne und das Zahnfleisch natürlich völlig gesund sein. Bereits ein kleiner unbehandelter Kariesschaden oder eine defekte Füllung kann zur Folge haben, dass die Bleichsubstanz unkontrolliert in den Zahn eindringt und weitere Schäden entstehen.
Wann ist ein Bleaching nicht indiziert?
Für die gesunde Mundhöhle stellt das Bleaching hingegen kein Risiko dar, vorausgesetzt, die Behandlung wird fachgerecht durchgeführt. Dies belegen inzwischen verschiedene Studien. Das Zahnfleisch muss sorgfältig vor Kontakt mit dem Bleichmittel geschützt und die Vorgehensweise individuell auf die Zahnsituation abgestimmt werden. Vor „do-it-yourself“ Bleachings, die freiverkäuflich angeboten werden, ist aus diesem Grund abzuraten. Ungenaue Dosierung und schlecht sitzende Universalschienen, aus denen das Bleichmittel beim Einsetzen meist herausquillt, können das Weichgewebe reizen und Entzündungen verursachen. Die Resultate sind zudem oft nicht optimal. Zahnersatz kann durch keine der verschiedenen Bleaching-Techniken aufgehellt werden. ![]() Bei vorhandenen Kronen oder Füllungen im sichtbaren Bereich kann ein Bleaching daher zu farblichen Disharmonien führen. Wer sich trotzdem zu einem Bleaching entschließt, sollte daher ggf. bereit sein, den Zahnersatz – farblich entsprechend angepasst – erneuern zu lassen. Das Aufhellen lebender Zähne Hierfür stehen zwei Verfahren zur Auswahl, bei denen der Hauptwirkstoff (Wasserstoffsuperoxyd oder Carbamidperoxyd) Sauerstoff freisetzt, der in den Zahnschmelz und das Dentin eindringt und die Verfärbungen auflöst. Home Bleaching: Das Bleichen zu Hause geschieht mit einem Spezialgel, das mittels einer speziell angefertigten Kunststoffschiene auf die Zähne gebracht wird. Die Dauer und Häufigkeit der Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Verfärbungen und dem gewünschten Grad der Aufhellung und wird nach Anweisungen des Behandlers durchgeführt, der die Zähne regelmäßig kontrolliert und auch die „Bleichzeit“ festgelegt. In Office Bleaching: Dieses Verfahren wird in der Praxis durchgeführt. Hier werden stärker konzentrierte Mittel durch zusätzliche Lichtanwendung aktiviert ZOOM - Speziallicht zur schonenden Zahnaufhellung Dadurch ist die Behandlung äußerst effektiv und wirkungsvoll. Das Ergebnis zeigt stärkere und gleichmäßigere Aufhellungen auf der Farbskala – bis zu neun Farbstufen möglich - als die „Schienenmethode“ aufgrund des gezielten Auftragens während der Behandlung. Der gesamte Vorgang dauert etwas mehr als eine Stunde und hält für Jahre an. Nebenwirkungen durch das Bleichen Die Gefahr örtlicher Nebenwirkungen ist bei richtiger und sorgfältiger Anwendung gering. Gelegentlich kommt es zu vorübergehender Temperaturempfindlichkeit der Zähne. Auch das Zahnfleisch kann vorübergehend gereizt sein, vor allem bei den zu Hause durchgeführten Methoden. Das Aufhellen wurzelbehandelter Zähne Abgestorbene bzw. wurzelbehandelte Zähne können durch die Wurzelfüllung selbst oder durch eine Verbindung aus Bestandteilen des roten Blutfarbstoffs mit Stoffen aus dem Zahnbein (Dentin) nachdunkeln. Früher mussten solche Zähne überkront werden, um die Farbe den gesunden Nachbarn anzupassen. Heute dagegen ist in den meisten Fällen eine Aufhellung möglich, wobei die intakte Zahnsubstanz erhalten bleibt. ![]() Nach der Behandlung Durch die Dehydration (Wasserentzug) der Zähne während des Bleichvorganges kommt es zu einem leicht kreidigen, ausgetrocknetem Farbton der Zahnoberfläche. Innerhalb der ersten 24 Stunden erfolgt nun die Flüssigkeitsaufnahme im Zahn und eine dadurch hervorgerufene scheinbare Nachdunklung. Um ein frühzeitiges Nachdunkeln zu verhindern, ist es sinnvoll in den ersten 24 Stunden möglichst nur farblose oder weiße Nahrungsmittel zu essen und zu trinken. Vermeiden Sie unbedingt „farbige“ Produkte. Zu vermeiden:
Zu empfehlen:
Wie lange hält das Resultat? Die Haltbarkeit des Bleaching-Effektes ist je nach angewandtem Verfahren und individuellem Konsumverhalten unterschiedlich. Bei regelmäßiger professioneller Zahnreinigung kann die Zahnfarbe mehrere Jahre erhalten bleiben. Unter ungünstigen Voraussetzungen – z.B. durch starkes Rauchen – können die Zähne aber auch schon nach einigen Monaten beginnen nachzudunkeln. Aus medizinischer Sicht spricht allerdings nichts dagegen, die Behandlung auch mehrfach zu wiederholen. ![]() Um die Neubildung von Verfärbungen zu vermeiden oder zumindest so lange wie möglich zu verzögern, gibt es freiverkäufliche Home-Care-Produkte. Diese sind geeignet, im Rahmen der Erhaltungsphase das erreichte Ergebnis. Vollkeramikkrone – kompromisslose Ästhetik Für Patienten, die hinsichtlich der Ästhetik keine Kompromisse eingehen wollen, stellt die Vollkeramikkrone heute die beste und komfortabelste Lösung dar. Sie kommt völlig ohne Metall aus. Sowohl das Gerüst als auch die Verblendung bestehen aus einer hochwertigen und stabilen Keramik, die genau die gleichen Licht leitenden Eigenschaften hat wie die natürliche Zahnsubstanz. Auch Farbe, Oberflächenstruktur und andere charakteristische Eigenschaften kann der Zahntechniker so gestalten, dass sie genau der eigenen Zahnsubstanz entsprechen. Moderne Glaskeramiken passen sich außerdem durch eingelagerte reflektierende Farbpartikel wie ein Chamäleon an die Umgebung an. So ist selbst bei der Überkronung eines einzelnen Schneidezahns kein Unterschied zu den benachbarten eigenen Zähnen erkennbar.
Vollkeramikkronen werden oft im Pressverfahren hergestellt. Dabei wird die heiße verflüssigte Keramik unter hohem Druck in eine individuell angefertigte Hohlform gepresst. Das so entstandenen Werkstück ist von sehr hoher Festigkeit. Anders als die ersten metallfreien Kronen - die so genannten Jacketkronen in den 80er Jahren - eignen sich einige Vollkeramiksysteme deshalb heute nicht nur für die Front-, sondern auch für die Backenzähne.
Falsche Bissverhältnisse, die zum Beispiel zum Zähneknirschen oder anderen so genannten Parafunktionen führen und die Lebenserwartung einer Vollkeramikkrone einschränken, kann der Zahnarzt nach einer exakten Funktionsanalyse (Gnathologie) der Zahnreihen und des Kiefers oft ausschalten. Dies ist sehr aufwändig, ermöglicht jedoch auch Menschen, die sensibel auf Metalle reagieren, eine vollkeramische Lösung. Keramik kann weder Allergien auslösen noch kann sie zu elektrochemischen Reaktionen mit anderen Metallen im Mund führen. Zudem ist Keramik ein sehr guter Wärmeisolator. Die überkronten Zähne sind als nicht empfindlich gegen Temperaturreize, z.B. durch Eis oder heißen Kaffee. Langzeitstudien bestätigen der Vollkeramikkrone eine sehr gute Haltbarkeit, die bei perfekter Gestaltung mit der einer Metallkeramikkrone vergleichbar ist. Brücken Ist die Zahnreihe durch eine Lücke unterbrochen oder durch einen endständig fehlenden Zahn verkürzt, kommen festsitzende Brücken zum Einsatz. Im Prinzip gehören zu einer Brücke mindestens zwei Zähne: Die Pfeilerzähne, die die Brückenanker tragen. Dies sind Kronen, die mit den fehlenden Zähnen – den Brückengliedern – verbunden sind und die auf den beschliffenen Zähnen mit einem Spezialzement befestigt werden. Die Verfahrenstechniken sind ähnlich wie bei der Kronenherstellung Ausführungen sind möglich als Vollkeramikbrücken aus Zirkonoxid, einer Industriekeramik („weißer Stahl“), extrem stabil und sicher. Statt eines natürlichen Zahnes können als Brückenpfeiler heute auch künstliche Zahnwurzeln (Implantate) verwendet werden. ![]() Veneer Früher musste man Zähne, die durch Verfärbungen, Lücken oder abgebrochene Ecken ästhetisch beeinträchtigt waren aufwendig beschleifen und mit Kronen versehen. Heute stehen dagegen neue Materialien und neuartige Klebetechniken zur Verfügung, die es ermöglichen, einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen dauerhaft ästhetisch zu optimieren, ohne dass zu viel gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss (minimalinvasive Therapie).
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